Das Unternehmen Feuerwehr

FirePublications/Feuerwehrpresse Wolfgang Jendsch
Brandschutz/Rettungsdienst
 

Das Unternehmen Feuerwehr
Menschenführung - Arbeitsorganisation - Kommunikation - Öffentlichkeitsarbeit
Herausgeber/Autor: Wolfgang Jendsch

Ecomed Verlag
Heftreihe ab 2005
ISBN 978-3-609-62270-5
je Heft ca. 120 Seiten
Farbfotos, Grafiken, Vignetten, Tabellen
Format ca. 29,5 x 21 cm (DIN A4)
Verkaufspreis 39,95 EUR
Bestellung und Verkauf nur über Verlag und Buchhandel

Bisher erschienen:


Das Logo für die "Jubiläums"-Ausgabe
Grafik: Wolfgang Jendsch

Die Heftreihe bietet Feuerwehren und Feuerwehrangehörigen praxisnahe Unterstützung zum Beispiel dort, wo die ganz praktische und alltägliche Feuerwehrtätigkeit organisiert und "gemanagt" werden muss. Sie bietet Hinweise, Tipps und Anregungen beispielsweise zu den Themen Öffentlichkeitsarbeit, Internet, Recht und Gesetz oder Gesprächsführung. Und nicht zuletzt bietet sie ein kleines Stück Verständnis und Hilfestellung dort, wo es um zwischenmenschliche Probleme geht, um Mitarbeiterverhalten, Menschenführung oder auch um eigene persönliche Probleme im Bereich der Feuerwehr.
Namhafte Autoren wirk(t)en bisher am "Unternehmen Feuerwehr" mit - unter anderem

Hinweis:
Für unsere weiteren Ausgaben des "Unternehmen Feuerwehr" suchen wir Autoren mit praktischen Erfahrungen im Bereich der Feuerwehren.
Ebenso hoffen wir auf Feuerwehren, die ihre Erfahrungen, Tipps und Hinweise zu den einzelnen Themenbereichen unter der Rubrik "So machen wir es!" vermitteln. Sprechen Sie uns an (eMail)!
Weitere Informationen: Autorensuche


Zahlreiche grossformatige Bilder, Tabellen, Grafiken und Vignetten
schaffen übersichtliche Inhalte (Abbildung Musterseite).
 

Ecomed Verlag, Landsberg am Lech
Verlagsinformation

Die gekonnte Führung einer Feuerwehr ist durchaus mit der Führung einer Firma zu vergleichen. Sie haben "Mitarbeiter", die geführt und motiviert werden müssen, technische Geräte müssen in Schuss gehalten werden, Arbeit und Einsätze müssen organisiert werden. Und Sie stehen - mehr als so mancher Betrieb - im Licht der Öffentlichkeit.
Aus diesem Grund haben wir "Das Unternehmen Feuerwehr" aufgelegt. Die vierteljährlich erscheinenden Sammelhefte bieten Ihnen praxisnahe Unterstützung.
 

Interview des Verlages mit dem Herausgeber

Herr Jendsch, was brachte Sie auf die Idee, "Das Unternehmen Feuerwehr" herauszugeben?

Es gibt bisher so gut wie keine Fachliteratur, die sich inhaltlich mit dem Menschen in der Feuerwehr befasst. Allein schon die zunehmenden psychischen
Belastungen, denen Feuerwehrangehörige ausgesetzt sind, machen eine geeignete Unterstützung in Form von entsprechenden Hinweisen und Tipps notwendig. Dazu kommen beispielsweise noch spezifische Probleme zwischenmenschlicher Art, wie sie bei der Feuerwehr in besonderer Weise auftreten können.

Was ist das Besondere am "Unternehmen Feuerwehr"?

Das Besondere sind sicher die speziell auf menschliche Belange abgestimmten Inhalte der Beiträge. Es geht hier vorrangig nicht darum, das Thema "Feuerwehr" technisch oder taktisch zu behandeln - dazu gibt es ausreichend Fachliteratur und Unterstützung -, sondern es geht beispielsweise um das Miteinander von Feuerwehrangehörigen, um das menschliche Handeln als Führungskraft oder um das Auftreten in der Öffentlichkeit. Wir versuchen hierbei, Hilfe und Unterstützung mit einem individuellen Nachschlagewerk zu bieten. Statt langer Fachartikel bieten wir lebendig gestaltete Textbeiträge, die zudem kurz und prägnant in ihrer optischen Darstellung sind. Dazu bieten wir zahlreiche Themenbeispiele "aus der Praxis für die Praxis".

Für welchen Leserkreis ist "Das Unternehmen Feuerwehr" interessant?

Grundsätzlich ist die Heftreihe natürlich für alle interessant, die aktiv in der Feuerwehr tätig sind und Tipps, Hilfen und Unterstützung auf menschlicher Ebene suchen. Für Führungskräfte, die Ihre Mitarbeiter und Kameraden ernst nehmen, ist die Reihe geradezu ein "Muss". Natürlich ist "Das Unternehmen Feuerwehr" auch für alle diejenigen gedacht, die mit der Feuerwehr vielleicht nur am Rande zu tun haben: zum Beispiel Kommunalpolitiker, interessierte Mitbürger und Angehörige von Feuerwehrmitgliedern.

Wer liefert die Inhalte und Beiträge?

Da jedes Heft ein eigenständiges Produkt darstellt, arbeiten jeweils auch unterschiedliche Autoren mit. Darüber hinaus werde ich als Herausgeber der Heftreihe selbstverständlich auch als Autor tätig. Unabhängig davon sind auch Leser und Interessenten aus den Feuerwehren aufgerufen, aus eigenen Erfahrungen und Kenntnissen zum Thema heraus entsprechende Beiträge anzubieten - "So machen wir’s!" heißt beispielsweise eine dementsprechende Beitragsreihe. Wir wollen natürlich sehr "basisnahe" informieren und sind daher auch dankbar für geeignete Beiträge aus den Reihen der Feuerwehrkameraden.
 
 


Zahlreiche grossformatige Bilder geben einen Einblick
in den Einsatzalltag der Feuerwehren (Abbildungen Musterseiten).
 


Geleitwort zur Heftreihe
(Abbildung Musterseite)

Eigentlich besteht "Feuerwehr" aus drei großen Funktionsbereichen: Aus dem technischen Bereich, zu dem vor allem die Fahrzeug- und Gerätetechnik zählt -, aus dem taktischen Bereich, der von Konzepten und Weisheiten zur Bewältigung von Feuerwehreinsätzen bestimmt wird -, und aus dem Menschen!
Nur der "Mensch in der Feuerwehr" lässt Technik und Taktik funktionieren - der Mensch mit all' seinen Stärken und Schwächen, mit all' seinen Fähigkeiten, Talenten und Unfähigkeiten. Was wäre somit eine Organisation wie die Feuerwehr ohne diesen dritten, eben den "menschlichen" Bereich?
Nun hört und liest man über zwei dieser drei Bereiche der Feuerwehr ausgesprochen viel. Es gibt unzählige Bücher und Fachbeiträge beispielsweise zur Entwicklung der Fahrzeugtechnik, zur Gerätetechnik oder zur persönlichen Ausstattung. Und es gibt mindestens ebenso zahlreiche Beiträge und Veröffentlichungen über taktische Konzepte zur Einsatzbewältigung, über das Für und Wider bestimmter Einsatzabläufe und Vorgänge sowie über vergleichende Abwägungen deutscher und internationaler Einsatzabwicklungen.
Über den "Menschen in der Feuerwehr" aber gibt es nicht einmal annähernd so viele geschriebene und veröffentlichte Beiträge, Überlegungen oder gar praktikable Konzepte zur persönlichen, helfenden, fördernden, verstehenden Unterstützung.

Die neue Heftreihe des Ecomed-Verlages trägt den Titel "Das Unternehmen Feuerwehr" -, die Untertitel "Mensch und Menschenführung", "Arbeitsorganisation", "Interne und externe Kommunikation" und "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit" grenzen das umfangreiche Themenfeld der Buchreihe ein wenig ein und machen deutlicher, über was wir in den einzelnen Buchausgaben schreiben werden.
Wir haben diese inhaltliche Ausrichtung auf die Begriffe "Unternehmen" und "Management" ganz bewusst gewählt. Aber wenn ich ehrlich bin, höre ich schon jetzt die vermeintlichen "Argumente" aus den Reihen der Feuerwehr, die als Organisation ja eigentlich über 150 Jahre hinweg ohne "Management" ausgekommen ist: "Als Freiwillige haben wir genug zu tun, jetzt sollen wir auch noch Manager werden!", "Die Amis können ja managen, wir arbeiten so, wie wir es gewohnt sind!" oder "Menschenführung? Hauptsache, bei mir parieren die Leute!".
Aus solchen und anderen "Argumenten" spricht Unsicherheit, Angst und vielleicht manchmal sogar ein wenig Überheblichkeit. Genau das ist es aber, was in einer Organisation wie der Feuerwehr keinen Platz haben sollte. Wer seine ohnehin schwere Feuerwehrtätigkeit – egal, ob hauptberuflich oder ehrenamtlich – sicher, angstfrei und "menschlich" praktiziert, merkt bald, das "... der Laden so sehr viel besser läuft". Nur wer mit Stärken und Schwächen – gemeint sind auch die eigenen – adäquat umgehen kann, wer offene und bereitwillige Zusammenarbeit auf menschlich gleichrangiger Ebene pflegt und wer bereit ist, neue Arbeitsmethoden, Vorschläge und Praxistipps einfach mal anzunehmen, vielleicht auszuprobieren und dann einzufügen, wenn sie überzeugen -, der hat schon einen weiten Bereich von "Management" praktiziert.
"Management" ist damit auch nichts Amerikanisches, nichts Fremdes in einem Bereich, der seit Langem von persönlichem Engagement und freiwilliger Bereitschaft geprägt ist – sondern "Management" ist das, was jeder Unternehmer, Firmenchef oder Geschäftsführer tut beziehungsweise tun sollte – eben damit sein Laden läuft!
Und sind wir doch mal ehrlich: Welcher Kreisbrandmeister, Verbandsvorsitzende, Feuerwehrkommandant, Zugführer oder Jugendwart möchte denn nicht, das "sein Laden läuft"? Wir alle engagieren uns dafür, dass die Feuerwehr als Einrichtung der Kommune, als Schutzeinrichtung für den Mitbürger, als Hilfeleistungsorganisation oder auch als gesellschaftlicher Treffpunkt in der Gemeinde für den in Not Geratenen möglichst optimal funktioniert, nach Innen und nach Außen möglichst gut dasteht und sich als positives "Image" in der Öffentlichkeit präsentiert.

Und da letztendlich alles das, was von Menschen in der Feuerwehr getan oder unterlassen wird, in irgendeiner Form nach außen hin wirkt, ist dieser zuvor genannte dritte große Bereich der Feuerwehr eigentlich Öffentlichkeitsarbeit – sicherlich im weitesten Sinne, aber mit öffentlich wirksamen Ergebnis.
"Der Mensch wirkt wie er wirkt" – und er wirkt letztendlich im Sinne eines positiven oder weniger positiven Bildes seiner Feuerwehr.
Als Herausgeber, aber vor allem auch als Autor werde ich versuchen, eigenes berufliches Wissen, persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse sowie langjährige Praxis im Bereich der Feuerwehr und des Rettungsdienstes so zu vermitteln, dass "Mit-Menschen" in der Feuerwehr daraus eigene Erkenntnisse, vielleicht eine positive Weiterentwicklung oder auch nur ein paar hilfreiche Tipps zum Wohle der Feuerwehr entnehmen können.

Radolfzell, Juli 2005
Wolfgang Jendsch
Herausgeber, Autor

Informationen zum Autor Wolfgang Jendsch
Wolfgang Jendsch ist hauptberuflich tätiger Fachredakteur für Brandschutz und Rettungsdienst sowie Mitglied der "International Organization of Fire Photography" (IOFP), der "California Fire Photographers Association" (CFPA) und der "International Association of Wildland Fire" (IAWF). Sein Bildarchiv umfasst rund 45.000 Aufnahmen von bestechender Qualität.
Bis heute hat Wolfgang Jendsch mehr als 20 Fachbücher zum Thema "Feuerwehr" und "Brandschutz" geschrieben, dazu mehrere hundert Fachbeiträge in internationalen Brandschutz- und Rettungsmagazinen (siehe auch Literaturverzeichnis).

Wolfgang Jendsch ist als Autor auch in weiteren Publikationen des Ecomed-Verlages vertreten:


Weitere Informationen: Verlagsseite
 

Das Unternehmen Feuerwehr
Inhaltsverzeichnis

Mensch und Menschenführung

Arbeitsorganisation Interne und externe Kommunikation Presse- und Öffentlichkeitsarbeit



Alle Texte im "Unternehmen Feuerwehr" sind verständlich formuliert, übersichtlich präsentiert und zudem
mit hilfreichen Darstellungsformen versehen, so dass die einzelnen Seiten auch als Unterrichtsvorlage eingesetzt werden können.
Jede Heftausgabe verfügt über inhaltlich abgeschlossene Themenbeiträge (Abbildungen Musterseiten).
 

Das Unternehmen Feuerwehr
Rezensionen und Beschreibungen der Fachmedien

"Nun liegt es vor - das erste Heft der neuen Heftreihe "Das Unternehmen Feuerwehr"! Eine Publikation, die ganz bestimmt nicht nur wegen ihres Titels neugierig macht. ... Ganz bewusst stellen sie (Herausgeber und Autor Wolfgang Jendsch und seine Mitautoren) den Feuerwehrangehörigen und damit den unverzichtbaren "Menschen in der Feuerwehr" in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen. Außer praxisnaher Unterstützung bieten die Autoren Tipps, Hinweise sowie praktische Hilfestellung für zahlreiche Fragen, Situationen und Probleme an, die bei den Feuerwehren gestellt bzw. auftreten können. ... Herausgeber Wolfgang Jendsch und die anderen Autoren sind selbst langjährige Praktiker im Feuerwehrwesen und formulieren deshalb ganz bewusst ihre Darstellungen, Hinweise und Tipps so praxisnahe und verständlich wie möglich. ... Alle Ausführungen werden zwar selbstverständlich fachlich detailliert, jedoch "schnörkellos" und ohne den Hang zur wissenschaftlichen Promotion geschrieben und zugleich mit hilfreichen Bildern, Tabellen und Signets versehen. ...
Fazit: Empfehlenswert. Ohne Zweifel - Herausgeber und Autor Wolfgang Jendsch hat hier nicht nur versucht, die bisherige Lücke im dritten großen Bereich der Feuerwehren - ausser Technik und Taktik "der Mensch" - systematisch zu füllen, sondern er und seine gezielt ausgewählten Autoren ... sprechen vor allem die Sprache ihrer Zielgruppe. ... Diese ganz sicher empfehlenswerte Lektüre ist überaus lehrreich und vor allen Dingen ermunternd ... "einfach hilfreich, damit der Laden läuft".
Fachzeitschrift "112-Magazin", Ausgabe 2/2006, Irene Kölbl

.


Weitere Informationen auf Anfrage
Further Informations on Request
FirePublications/Feuerwehrpresse Wolfgang Jendsch - Brandschutz und Rettungsdienst
Wolfgang Jendsch, Fachredakteur/Fachautor
Buchhof 1 - D-78315 Radolfzell/Bodensee
Telefon (+49) (0)7732/12893 - Telefax (+49) (0)7732/13793
eMail: info@feuerwehrpresse.de

eMail  -  Startseite  -  Eingangsseite  -  zurück: Literaturverzeichnis