Waldbrandbekämpfung Wildland Firefighting

FirePublications/Feuerwehrpresse Wolfgang Jendsch
Brandschutz/Rettungsdienst
 

Wald- und Flächenbrandbekämpfung in den USA - Wildland Firefighting
Reisen in die Weststaaten der USA - Informationen und Dank
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Begegnungen mit Freunden:
Erinnerungen, Einsätze und Bilder

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Bilder von Airtankern, Helikoptern und Waldbrandlöschfahrzeugen

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Fachveröffentlichungen zum Thema
"Wildland Firefighting" in den USA

Sonderseiten "Waldbrand"
Wald- u. Flächenbrandbekämpfung Deutschland und Europa



Aktuelle Waldbrandsituation in den Weststaaten der USA
Die Fachagentur für Brandschutz und Rettungsdienst Wolfgang Jendsch hält im Rahmen ihrer Schwerpunktthematik "Wildland Firefighting" (Wald- und Flächenbrandbekämpfung) während der jährlichen Waldbrand-Saison ständig Kontakt zu US-amerikanischen Forst- und Waldbrandorganisationen, Feuerwehren und Waldbrand-Spezialisten, um hinsichtlich der aktuellen Waldbrand-Situation in den Weststaaten der USA aktuelle Informationen und Daten zu erhalten.
Wir stellen in diesem Zusammenhang eine Auflistung aller "Forest- und Wildfires" (Wald- und Flächenbrände) in den USA ab einer Grösse von 1000 Acres zur Verfügung.

 

Absturz des Airtankers 26
Lassen National Forest, Ishi Wilderness, Kalifornien/USA
 

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Airtanker 26, ein viermotoriges Turboprop-Flugzeug vom Typ Lockheed P-3B Orion (1966) der "Aero Union", hier auf der Redding Air Attack Base.
Ich konnte das Löschflugzeug im Juni 1999 fotografieren.

T-26 Airtanker Crash

Wieder einmal musste ich jetzt vom Absturz eines Airtankers, diesmal im Lassen National Forest (Nord-Kalifornien), erfahren.
Dies ist - nach T-130 und T-99 - der dritte Airtanker, zu dem ich im Rahmen meiner Arbeit in den USA eine besondere fachliche Beziehung hatte
und der später während einer offiziellen Mission im Bereich der Wald- und Flächenbrandbekämpfung abstürzte.
Ich hatte vor einigen Jahren die Gelegenheit, T-26 auf der Airtanker Base in Redding/Kalifornien zu fotografieren.
Die Maschine befand sich am Donnerstag, 21. April 2005, gegen 19.00 Uhr auf einem Trainingsflug von der Chico Air Attack Base in die Brushy Mountain Area
der Ishi Wilderness, Tehama County/Kalifornien. Die Ursache des Absturzes ist bisher unklar.
Das "National Transportation Safety Board" (NTSB) der USA hat zwischenzeitlich die Ermittlungen aufgenommen.

Die drei Besatzungsmitglieder, "Aero Union" Chefpilot Tom Lynch, Paul Cockrell und Brian Bruns, wurden beim Absturz getötet.
Meine Anteilnahme geht auch diesmal an die Familien der Tanker 26 Crew sowie an alle Freunde und Kollegen der getöteten Besatzungsmitglieder.
Gebt Acht auf Euch!
Wolfgang Jendsch


Absturz des Airtankers 99
San Bernhardino National Forest, Kalifornien/USA
 

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Airtanker 99, eine zweimotorige P2-V, auf der Cedar City Airtanker Base (Bild links).
Ich bekam die grossartige Chance, den Airtanker 99 vom Pilotensitz aus in Funktion zu erleben (Bild rechts).

T-99 Airtanker Crash

Mit tiefer Betroffenheit habe ich vom Absturz des Airtankers 99 im San Bernardino National Forest, Kalifornien, hören müssen.
Die Maschine war auf dem Rückflug von einem Löscheinsatz in Arizona. Beide Besatzungsmitglieder wurden getötet.
Ich hatte vor zwei Jahren Gelegenheit, T-99 und seine Besatzung auf der Cedar City Airtanker Base in Utah während eines Fototermins für verschiedene Fachveröffentlichungen kennen zu lernen.
Damals nutzte ich die grossartige Chance, ausführlich mit den Besatzungsmitgliedern über ihre Maschine zu sprechen.
Ich erhielt dabei umfangreiche technische Informationen sowie die Möglichkeit eines kleinen "Trips" im Bereich der Airtanker Base.
Dies ist nun leider der zweite Absturz eines Airtankers, zu dem und zu dessen Besatzung ich selbst eine engere Beziehung hatte 
- siehe auch den T-130 Crash unten -.
Meine tiefempfundene Anteilnahme geht deshalb auch hier an die Familien der Tanker 99 Crew
sowie an alle Freunde der getöteten Piloten.
Meine Gedanken sind bei Euch - gebt Acht auf Euch!
Wolfgang Jendsch


Absturz des Airtankers 130
"Cannon Fire", Walker/Kalifornien
 

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Craig LaBare (+), Erster Offizier mit der C-130 Airtanker Crew (3v.r..)

C-130 Airtanker Crash

Ich traf die Crew von Airtanker 130 am 6. Juli 2001 auf der Libby Airtanker Base in Fort Huachuca/AZ.
Craig LaBare war damals der Erste Offizier zusammen mit Pilot HF "Buzz" Schaffer und Flugingenieur Tony Griffin.
Die Crew zeigte mir bereitwillig und ausführlich ihre Lockheed C-130A (N130HP),
und für mich war es ein grossartiges Gefühl im Cockpit dieser Maschine sitzen zu dürfen.
Nun musste ich vom Absturz des T-130 erfahren. Ich bin schockiert und traurig über diesen Unfall
sowie über den Tod von Craig LaBare und seinen Kameraden Mike Davies und Steve Wass.
Mein tief empfundenes Beileid gilt den Angehörigen der Toten, ihren Freunden und den Crew-Mitarbeitern von T-130.
Meine Gedanken sind bei Euch.
Wolfgang Jendsch

 

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  "Das Ende der Heavy Airtanker" - Entscheidung des U.S. Forest Service zur Stilllegung der Type-I/II-Airtanker
Zusammenfassender Fachbeitrag zur Stilllegung der amerikanischen "Heavy/Large Airtanker" (Grosse Löschflugzeuge Type I und II) im Mai 2004. Der Beitrag beschreibt die Gründe für die Entscheidung des U.S. Forest Service und der DOI-Organisationen, die anschliessende fachliche Diskussion sowie die weitergehende Entwicklung des "Aerial Firefighting" (Luftunterstützung bei der Wald- und Flächenbrandbekämpfung).
Weitere Informationen auf Anfrage:info@feuerwehrpresse.de
 

Fernsehsendung "Feuersturm": Wildland Firefighting in den USA
"Vocus TV" befragte Wolfgang Jendsch zum Absturz des Airtankers 130
Den Absturz des Airtankers 130 (siehe oben) während eines Löscheinsatzes beim "Cannon Fire" in der Nähe von Walker/Kalifornien nahm der Münchener Fernsehsender PRO 7 zum Anlass, in der Sendung "Feuersturm" ausführlich über das "Wildland Firefighting" in den USA zu berichten.
Während eines rund acht Stunden andauernden Aufnahmetermines im Juli 2002 in Radolfzell am Bodensee informierte Wolfgang Jendsch das Fernsehteam von Vocus TV über die Methoden der Wald- und Flächenbrandbekämpfung in den USA, über die dort eingesetzte Löschtechnik sowie über die unterschiedlichen Gefahrenpotentiale während eines Waldbrandeinsatzes. Fernsehaufnahmen mit Wolfgang Jendsch wurden unter anderem zum Thema "Einsatz-Schutzbekleidung der Wildland Firefighter" sowie insbesondere zum Thema "Fire Shelter" gemacht.


Screen-Shots aus der Sendereihe "Focus TV":
Fernsehsendung "Feuersturm" im Rahmen der Sendereihe "Vocus TV" auf PRO 7

Im Rahmen eines "Experten"-Interviews wurde Wolfgang Jendsch, der selbst über Jahre hinweg Einsätze von Ground Crews (bodengebundene Löschmannschaften), Airtanker- und Helikopter Crews (Luftunterstützung) sowie "Smokejumper" (Spezielle Luftunterstützung per Fallschirmabsprung) und "Hotshots" (bodengebundene Spezialisten-Crews) in den USA begleitet hatte, zu den möglichen Ursachen des "T-130"-Absturzes befragt. Anhand von Original-Fernsehaufnahmen und von eigenem Bildmaterial vom Besuch der Airtanker Base Fort Huachuca/Arizona schilderte Wolfgang Jendsch ausführlich die Vorgänge unmittelbar vor und während des Absturzes.
Die Sendung wurde wenige Wochen später im Rahmen von "Focus TV" vom Sender PRO 7 ausgestrahlt (siehe nachstehende Bilder).


Screen-Shots aus der Sendereihe "Focus TV":
"Waldbrand-Experte" Wolfgang Jendsch während des Fernsehinterviews in "Vocus TV". Unter anderem wurden die Orginalaufnahmen des T-130-Absturzes (Bild links) kommentiert .
Bild rechts: Der Airtanker 130 wirft seine Retardent-Ladung über dem Brandgebiet bei Walker/Kalifornien ab.


Screen-Shots aus der Sendereihe "Focus TV":
Unmittelbar nach dem Abwurf des Retardents klappen die beiden Tragflächen des T-130 nach oben weg (Bild links),
die Tragflächen brechen ab und die Maschine gerät ausser Kontrolle (Bild Mitte),
danach stürzt die Maschine im Steilflug unmittelbar neben dem Highway 395 ab (Bild rechts). Die Besatzung kommt ums Leben.

Im Rahmen einer 16-seitigen Reportage in der Ausgabe 2003 des Fachbuches "BRAND - Die Feuerwehren der Welt" (Weltrundschau Verlag, Baar/Schweiz) berichtet Wolfgang Jendsch demnächst über seinen Besuch der Airtanker Base Fort Huachuca in Arizona, über die Begegnung mit der T-130-Crew und ihrem Airtanker, über den Einsatz beim "Cannon Fire" in Walker/Kalifornien sowie über den tragischen Absturz von Airtanker 130.
 

Besuchs- und Lehrreisen
zu Feuerwehren und Fire Airbases in den Weststaaten der USA
Ein "herzliches Dankeschön!"
Informationen und Ausbildung zum "Wildland Firefighter"in Theorie und Praxis, tagelange Einsätze auf Fire Engines (Löschfahrzeuge), Helikoptern und "Airtankern" (Löschflugzeugen), geballte Technik und Taktik der Wald- und Flächenbrandbekämpfung in den US-Bundesstaaten Kalifornien, Utah, Nevada, Colorado, New Mexiko und Arizona, eine "Portion US-Militärgeheimnisse", mehr als 45 Grad Hitze bei strahlender Sonne, allgegenwärtiger Staub, ein Sandsturm und selbst ein (kleiner) Tornado - die Besuchs- und Informationsreisen der letzten Jahre zu Waldbrand-Feuerwehren in den Weststaaten der USA waren Information und Abenteuer zugleich.


Einsätze mit Fire Engines, Paramedics and Wildland Firefighter bestimmten weitgehend den Tagesablauf in Kalifornien, Utah, Nevada, Colorado, Arizona und New Mexiko. Zum Beispiel:
Bild 1: Gebäudebrand auf dem Meadows Field Airport Bakersfield, Kern County, Kalifornien;
Bild 2: Verkehrsunfall auf einer Kreuzung in Las Vegas/Nevada;
Bild 3: Flächenbrand nach Lightning Strikes (Blitzschlag) in New Mexiko.
 


Bild 1: Hier brennt der Wald - "Democrate Fire" in der südlichen Sierra Nevada;
Bild 2: Der KCFD-Helikopter 408 aus Keene/Kalifornien beim Füllen des mobilen Löschwasserbehälters (Bucket);
Bild 3: BLM-Helikopter 555 auf seinem Flug zur Brandstelle.
 

Inhaltlicher Schwerpunkt der mehrwöchigen Reisen waren Technik und Taktik der Waldbrandbekämpfung aus der Luft (Fire Air Attack) und am Boden. Besucht wurden dabei vor allem ein Grossteil der Fire Airbases (Flughäfen der Löschflugzeuge) in den oben genannten US-Bundesstaaten, zahlreiche Helitack-Standorte (Standorte der Fire Crew- und Lösch-Helikopter) sowie Einsatzbasen der US-Smokejumper ("Feuerspringer") und zahlreiche Wildland Fire Departments und Wildland Agencies.


Bild 1: "Löschflugzeuge", das Hauptthema der USA-Reise 2001. Das Foto zeigt den Type-2 (ICS) Airtanker 05 (P2V), Neptune Aviation);
Bild 2: Airtanker 05 Pilot Tom Rader und CoPilotin Kris McAleer auf der Porterville Air Attack Base, Kalifornien;
Bild 3: Airbase Manager Bill Parks (+) von der Libby Air Tanker Base, Fort Huacucca/Arizona gab bereitwillig Auskunft zu allen technischen und taktischen Fragen.
 


Bild 1: Die Crew von Airtanker 130 auf der Libby Air Tanker Base: Flight Engineer Tony Griffin, Pilot H.F. "Buzz" Schaffer, First Officer Craig LaBare (v.r.n.l., +) sowie die Belade-Mannschaft mit Rich Brown, Ed Smith und Martin Dayton (v.l.n.r.). Hinweis: T-130 Crash.
Bild 2: Ein "tolles Gefühl": Wolfgang Jendsch im Cockpit einer Lockheed C-130A, dem grössten Airtanker der amerikanischen Löschflieger (Bild: Tony Griffin);
Bild 3: Einsatz für die Smokejumper auf der Silver City Smokejumper Base, New Mexico.
 


Bild 1: Mit dem Helitack-Hubschrauber 408 über dem Lake Isabella zwischen der Sierra Nevada und der Mojave-Wüste;
Bild 2: Die Helitak-Crew vom KCFD-Helikopter 408, mit dabei Wolfgang Jendsch (3. v.r.);
Bild 3: Helitack-Captain Kevin V. Loomis (rechts) zusammen mit Wolfgang Jendsch auf der Keene-Helibase, Kalifornien.
 


Bild 1: Ein besserer Überblick aus der Luft zur praktischen Einsatznachbearbeitung - Ein Flug über das "Manter Fire" im Sequoia National Forest macht die Brandentwicklung des katastrophalen Schadensereignisses im Sommer 2000 deutlich;
Bild 2: Mit dem Luft-Einsatzleiter über dem Schadensgebiet - Ein Flug mit dem Air Commander über dem "Democrate Fire" (im Bild die schwarzen Flächen) was ausgesprochen interessant, um das Arbeitsgebiet eines Air Attack Supervisors kennen zu lernen.
 

Dokumentiert wurden die Reisen durch mehr als 10.000 Farbdias, die nicht nur die unterschiedlichen Lösch- und Luftfahrzeuge, ihre Standorte und Einsatzorte in all ihren Details zeigen, sondern auch die Menschen, die mit Hilfe der Technik und unter grossem Engagement Natur, Landschaft und Besitz vor den Flammen schützen und bewahren.
Einige dieser Bilder finden sich auf diesen Informationsseiten (Bildqualitäts-Verluste durch Scanvorgang!).


Bild 1: Ausbildung in der Praxis: Zum Beispiel ein Tag auf einem Fire Lookout (Feuerwachturm) im Apache Sitgreaves National Forest, Arizona;
Bild 2: Ausbildung in der Theorie: Wetterkunde für Löschflieger - hier allerdings nicht ganz ernst zu nehmen!
Bild 3: Der "Wetterstein".
 


Das Aufspüren von technischen Besonderheiten gehörte mit zur Recherche in den USA:
Bild 1: Zum Beispiel eine alte Fire Station nahe der mexikanischen Grenze;
Bild 2: Ein "Hummer" Brush Truck der Navajo Indian Reservation, Ganado Fire Department, Arizona;
Rescue Truck der Papago Indianer Reservation, Arizona.
 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Fire Managern, Piloten und Firefightern für die jederzeit freundliche, engagierte und detaillierte Unterstützung während der Besuche sowie für die überragende Gastfreundschaft. Nachstehend genannte Personen stehen daher stellvertretend für alle, die die USA-Reisen so erfolgreich, spannend, aufregend und angenehm machten:


Battalion Chief Geoff Wilford vom Kern County Fire Department, Kalifornien
Ein Blick hinter die Kulissen einer US-Airforce Base - Bruce Moran (Bild) machte es möglich.
Bild 1: Sogar das amerikanische Fernsehen interessierte sich für den Gast aus Deutschland;
Bild 2: "Herzlichen Glückwunsch!": Wolfgang Jendsch und Fire Captain Rey Soto (links) wurden am 20. Juli 2001 beide 51 Jahre alt;
Bild 3: PIO's (Public Information Officers) unter sich: Chuck Dickson vom K.C.F.D. und Wolfgang Jendsch vom Internationalen Bodensee-Feuerwehrbund (BFB).


Die Erinnerungen an diese und andere Begegnungen sind ausgesprochen zahlreich, meist festgehalten in Bildern und Briefen. Darüber hinaus sind es aber auch die kleinen Gastgeschenke, die einen bleibenden Erinnerungswert darstellen - Ärmelabzeichen der Fire Departments, Agencies und Units zum Beispiel - aber auch die nicht nur in Amerika begehrten T-Shirts und Baseball-Caps.
Nachstehend einige nette Motive, die von amerikanischen T-Shirts abfotografiert wurden und die das dortige "Feuerwehr-Leben" doch ein wenig bunter und fröhlicher machen:


Bild 1: Imageträchtiges T-Shirt für Mitglieder der "International Association of Fire Fighters" (IAFF), USA;
Bild 2: T-Shirt der "Porterville Air Attack" (CDF, USFS) mit einer grafischen Darstellung des auf der Porterville Air Atack Base (Kalifornien) stationierten Airtankers 01 und des Leadplanes 410;
Bild 3: Dienst-Shirt der Löschfahrzeug-Besatzungen 44 des "Spokane County Fire District 4", Washington;
Bild 4: "Bärenstark" - die "Cold Creek (Volunteer) Firefighters" aus einem Dorf nahe Las Vegas/Nevada;


Bild 1: Rückenbeschriftung eines typischen Dienst-Sweatshirts des "Animas Fire District" in Durango/Colorado;
Bild 2: Werbe-Shirt des "Clark County Fire Departments", zuständig für den ländlichen Bereich rund um Las Vegas/Nevada;
Bild 3: Auch die Airforce-Feuerwehren in den USA haben sich dem Outfit der kommunalen Firefighter angepasst:
Dienst-Shirt des "Indian Springs Air Force Auxiliary Field Fire Departments" (AFAF) innerhalb der "Nellis Air Force Bombing and Gunnery Range" nordwestlich von Las Vegas/Nevada;
Bild 4: Gemeindschaftlich haben die Fire Departments Clark County, Las Vegas, North Las Vegas und Henderson ein T-Shirt mit der Rückenaufschrift "Here's to us and those just like us" kreiert. Die Vorderseite zeigt die Embleme der einzelnen Departments sowie des IAFF;


Bild 1: T-Shirt für Mitglieder der "Altersabteilung" (Old Timer's Club) des "California Departments of Forestry" (CDF);
Bild 2: T-Shirt des "Tri City Rural Fire Protection Districts" (City of Banks Fire Department mit den Fire Stations Banks, Buxton und Timber) im Washington County unweit von Portland/Oregon;
Bild 3: T-Shirt der "schweren Waldbrand-Einheiten" (Track Attack) des "Los Angeles County Fire Department", Kalifornien.
 
 


Zur ergänzenden Information:
Einige kritische Kommentare von Wolfgang Jendsch zum Thema "Wald- und Flächenbrandbekämpfung":
Amerika brennt! - Zur Berichterstattung der Medien über die Waldbrandsaison in den USA
Hobby-Löscher! - Private Aktivitäten von Feuerwehrangehörigen in Sachen "Waldbrände löschen"
 


Weitere Informationen auf Anfrage
FirePublications/Feuerwehrpresse Wolfgang Jendsch - Brandschutz und Rettungsdienst
Wolfgang Jendsch, Fachredakteur/Autor
Mitglied "International Association of Wildland Fire" (IAWF), South Dakota/USA
Mitglied "International Organization of Fire Photography" (IOFP), Kalifornien/USA
Mitglied "California Fire Photographers Association" (CFPA), Kalifornien/USA
Buchhof 1 - D-78315 Radolfzell/Bodensee
Telefon (+49) (0)7732/12893 - Telefax (+49) (0)321/21401920
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