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Wir über uns!
Wolfgang Jendsch
Die FirePublications/Feuerwehrpresse Wolfgang Jendsch
wurde im April 1989 gegründet.
Sie versteht sich als Fachagentur für die Hauptthemenbereiche


Unser EDV-Arbeitsplatz 1 (Bild links): Von hier aus gehen Texte
und Bilder in zahlreiche Länder Europas sowie in die USA.
Denken, planen oder organisieren lässt sich auch vom Arbeitsplatz
2 (Bild Mitte).
Zur Besprechung oder zum gemütlichen Kaffeetrinken: Gäste
und Besucher sind herzlich willkommen in den Räumen der Agentur (Bild
rechts).


Arbeitsschwerpunkt "Wildland Firefighting" (Wald- und Flächenbrandbekämpfung):
Grosse Wandkarten im Büro stellen die jeweils aktuelle Waldbrandsituation
in den zehn Weststaaten der USA dar. Eingezeichnet sind hier nicht nur
die Örtlichkeiten der grossen Waldbrände der letzten Jahre, sondern
auch die Standorte und Basen der taktischen Einsatzressourcen wie Airtanker,
Lösch-Helikopter, Smokejumper und Hotshot-Crews. Hunderte von Kartennadeln
bezeichnen die Fire Departments und Stations, die in den letzten Jahren
besucht wurden.
Gleichzeitig werden die relevanten Waldbrandereignisse per Computer
erfasst und entsprechend der aktuellen Lage im Karten- sowie im 3D-Format
ausgewiesen. Elektronische Links ermöglichen dabei eine direkte Informationsverbindung
zu den eingesetzten Kräfte (Fire Departments, Air Attack), zu Live-Kameras
auf Fire Airbases oder Sprechfunkverbindungen zu den jeweiligen Leitstellen
(Command Center). Im Bild rechts eine 3D-Computeransicht des "Cerro Grande
Fire" in New Mexico, USA.

Arbeitsplatz 3 im Archivraum (Bild links): Sichten, sortieren,
ablegen - damit nichts verloren geht und sich alles wiederfindet!
Mehr als 45.000 Farbdias zum Thema Brandschutz und Rettungsdienst
werden im Bildarchiv verwaltet (Bild rechts).
Unser Leistungskatalog umfaßt unter anderem:
FirePublications - Neuer Name und neues Logo!
Die einstige "Presse- und Werbeagentur"
hat einen neuen Namen erhalten: "FirePublications/Feuerwehrpresse"!
Mit diesem neuen Namen und mit dem entsprechenden Logo
wollen wir nun den im Rahmen unserer Arbeit zunehmenden internationalen
Kontakten entsprechen. Während der Schriftzug "FirePublications"
bereits
seit längerer Zeit unsere Briefköpfe, unsere eMails und unsere
Internetseiten kennzeichnet, findet sich das aufwendig gestickte
Logo mit der stilisierten Flamme und den Europa-Sternen künftig
auf unserer Dienstbekleidung, auf T-Shirts und auf sonstigen Präsentationsartikeln.
"FirePublications", Flamme und Sterne werden somit insbesondere
auch unsere internationale Einstellung und Ausrichtung im
Rahmen des Brandschutzes und des Rettungsdienstes in Deutschland,
Europa und den USA widerspiegeln.

Der neue Schriftzug "FirePublications" mit Flamme und Sternen
(links)
und die neuen Schulterstücke der Dienstbekleidung (rechts).
Copyright: Wolfgang Jendsch
FirePublications - jetzt auch Ärmelabzeichen mit neuem Logo!
Jetzt wurden auch die Ärmelabzeichen mit dem neuen
Logo fertig! Sie wurden speziell für Auslandseinsätze entwickelt
und sind deshalb mit den englischen Bezeichnungen für "Feuerwehr"
und "Rettung" (FIRE RESCUE) sowie mit der Funktionsbezeichnung
"Dokumentation" (engl.: Documentation) versehen.
Diensthemden, Pullover und Jacken der "FirePublications"
werden künftig die neuen Abzeichen tragen.
Das neue Ärmelabzeichen
Copyright: Wolfgang Jendsch
Dokumentation mobil - mit GPS und Laptop
Für Arbeiten ausserhalb der Büroräume
zu Fotoaufnahmen, Reportagen, bei der Dokumentation von Feuerwehr- und
Rettungseinsätzen sowie bei Einsatzübungen stand ein geländegängiges
Dienstfahrzeug vom Typ Opel-Frontera zur Verfügung. Bis März
1999 wurde das Fahrzeug als "Florian Konstanz 7" für die Pressearbeit
und Dokumentation des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) Konstanz und bis Ende
Dezember 2002 sowie ab Oktober 2005 bis August 2008 als "Florian Radolfzell
6/4" (DokuF) für die Feuerwehr Radolfzell/Bodensee im Rahmen der Einsatzdokumentation
eingesetzt.
Unser neues Dienstfahrzeug ist ein Mitsubishi Pajero
2,5 TD (siehe Bilder unten).
Auch das neue "mobile Büro" ist unter
anderem ausgerüstet mit Verkehrs-Navigationseinrichtung einschliesslich
Zielführungssystem, "Global-Positioning-System" (GPS; zwei getrennte
Systeme), Laptop mit Internetanbindung (GPRS) und "Grafischem Informations-System"
(GIS), Autotelefon/Handy, Mobilfunk-Communicator (eMail, Fax, SMS, Internet),
Sprechfunk (11-m-Band "PIO 2", 70-cm-Handsprechfunkgeräte "PIO 1-3"),
Spiegelreflex- und Spiegelreflex-Digitalkameras einschliesslich Zubehör
sowie mit einer feuerwehr- und rettungstechnischen Grundausstattung
(Feuerlöscher,
Beleuchtungsmaterial, leichtes Bergungsgerät, Sanitäts-Notfallkoffer,
persönliche Feuerwehr-Schutzausrüstung).




Das "mobile Büro" für den Einsatz in ganz Europa: Der
Mitsubishi Pajero ist unter anderem ausgestattet mit Navigationseinrichtung,
Laptop und Telekommunikation sowie mit den notwendigen Geräten zur
Fotodokumentation. Gegenüber dem Vorgängerfahrzeug (Bild unten)
wurde die Ausstattung erweitert. So ist eine zusätzliche Video-Aufnahmeeinrichtung
für den Laptop derzeit in der Erprobung.
Vorgängerfahrzeug Opel-Frontera
Von besonderem Interesse im Rahmen von "Feuerwehr/Brandschutz"
und "Rettungsdienst" dürfte unser Fachbildarchiv sein.
Es umfasst umfangreiches Bildmaterial über internationale Feuerwehren,
Rettungsdienste und Hilfsorganisationen, deren Einsätze und
technische Ausstattung. Einer der Schwerpunkte unserer bilddokumentarischen
Tätigkeit ist das "Wildland Firefighting" (Wald- und Flächenbrandbekämpfung)
in den Weststaaten der USA. Hier stehen über 10.000 Bildmotive über
die Fahrzeugausstattung der US-Waldbrand-Feuerwehren (einschliesslich der
Löschflugzeuge und Löschhubschrauber) sowie über Einsatztätigkeiten
zur Verfügung.
Einige Beispiele für unsere Bildthemen finden
Sie unter
Zur Person


Wolfgang Jendsch, Inhaber der FirePublications/Feuerwehrpresse,
hier ausgerüstet für den Dokumentations-Einsatz.
Wolfgang Jendsch (Jahrgang 1950, geboren
in Dortmund) war über Jahre hinweg als Leiter von Presse- und Öffentlichkeitsabteilungen
verschiedener Großunternehmen (z.B. Badischer Landesverband, Insel
Mainau/Bodensee) tätig, bevor er sich im Jahre 1989 als Fachjournalist
und
Inhaber einer Presse- und Werbeagentur selbständig machte.
Nebenamtlich war Wolfgang Jendsch tätig als Rettungssanitäter
im Rettungs- und Notarztdienst, in der Rettungsleitstelle und im KatS-Auslandsdienst
(Bundeskatastrophenschutzzug), als Landespressedezernent für die Johanniter-Unfall-Hilfe
(JUH) Baden-Württemberg, als Pressesprecher des DRK-Kreisverbandes
Konstanz, des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) Konstanz, des Internationalen
Bodensee-Feuerwehrbundes (BFB) sowie als Fachberater Öffentlichkeitsarbeit/Dokumentation
und Pressesprecher für die Feuerwehr Radolfzell/Bodensee.
Wolfgang Jendsch ist Mitglied der Deutschen Journalisten-Union
(dju), Landesverband Baden-Württemberg.
Für seine Leistungen auf dem Gebiet des internationalen
Feuerwehrwesens wurde Wolfgang Jendsch im Jahre 1991 zum Ehrenmitglied
der "Ohniva Mini Repulika" (Prag/CSFR) der tschecheslowakischen Feuerwehren
ernannt. Die Organisation, durch die "Legitimace" B 6271 offiziell anerkannt
durch das Prager Innenministerium, versteht sich als international tätiger
Förderverein
für das tschecheslowakische Feuerwehrwesen unter seinem Präsidenten
Milan Garncarz. Bereits der ehemalige Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes
(DFV), Albert Bürger (+) und der Vorsitzende a.D. des "Internationalen
Technischen Kommitees für Vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen"
(CTIF), Colonel Robert Dollinger (+), sind Ehrenmitglieder der "Ohniva
Mini Republica". Im Jahre 1998 haben die Organisation und ihr Präsident
Milan Garncarz ihre Aktivitäten eingestellt.
Anfang 1997 wurde Wolfgang Jendsch zum Mitglied
der "International Association of Wildland Fire" (IAWF) und zugleich
zum Fachredakteur/News Editor des IAWF-eigenen "Wildfire"-Magazins
berufen.
Die IAWF ist ein internationaler Zusammenschluß
von Waldbrand-Fachleuten mit Sitz in den USA, das "Wildfire"-Magazin eines
der weltweit bedeutendsten Fachpublikationen zum Thema Wald- und Flächenbrandbekämpfung.
Wolfgang Jendsch berichtete damit als Deutschland-Korrespondent
für die USA-Redaktion über das Feuerwehrwesen in Deutschland
und im deutschsprachigen Ausland sowie speziell über die Waldbrandbekämpfung.
Im Oktober 2001 wurde Wolfgang Jendsch zum Mitglied
des Wissenschaftlichen Beirates (Fachkongress "Rescue") der Ärztekammer
Baden-Württemberg berufen. Der Wissenschaftliche Beirat plante und
gestaltete inhaltlich die Themen der jährlich in den Stuttgarter Messehallen
stattfindenden Fachkongresse für "Interdisziplinäre Zusammenarbeit
im Rettungswesen und in der Gefahrenabwehr - Rescue".
Aufgrund der zunehmenden Arbeitsbelastung, insbesondere
im europäischen Ausland, ist eine Weiterführung ehrenamtlicher
Aktivitäten derzeit nicht mehr möglich.
Mitgliedschaften:



International Association of Wildland Fire (IAWF), USA
International Organization of Fire Photography (IOFP),
USA
California Fire Photographers Association (CFPA), USA
Eine Reihe persönlicher Bilder aus der Arbeit von Wolfgang Jendsch
finden Sie auf einer speziellen Bildseite:
Im Focus: Rückblicke und Erinnerungen