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Termine und Informationen
Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Termine
und Informationen der FirePublications/Feuerwehrpresse.
Längere Abwesenheiten vom Büro durch Auswärtstermine,
mögliche Erreichbarkeit für dringende Rückrufe
oder wichtige aktuelle Hinweise zu unseren Themenbereichen
finden Sie somit schneller und unkomplizierter.
Nutzen Sie diese Hinweise um sich zu informieren
- oder nehmen Sie gegebenenfalls telefonischen Kontakt mit uns auf, wenn
eine dringende Angelegenheit keinen Aufschub duldet. Wir werden versuchen,
diese Seite zu aktuell wie möglich zu halten.
Unsere Bürozeiten
Wir sind zu folgenden Zeiten für Sie erreichbar:
Montag bis Freitag: 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Telefon (+49) (0)7732/12893
Bei Abwesenheit automatische Weiterleitung der
Telefonverbindung auf Autotelefon oder Handy.
Kostenfreie Internet-Telefonverbindung
über "Skype"
(Name, Skype-Name: Wolfgang Jendsch, Piowild)
Auswärtstermine 2012
Während der nachfolgend genannten
Zeiten ist unser Büro nicht besetzt.
Sie erreichen uns zeitweise
über Autotelefon/Handy (+49) (0)171/7728921 sowie über eMail
mobil@feuerwehrpresse.de
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(Planung) |
Recherche-Reise nach Böhmen/Tschechien
Zeitweise über Handy 0171/7728921 erreichbar |
| 22. Dezember 2012 bis
6. Januar 2013 |
Urlaub
Nicht erreichbar |
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Informationen in eigener Sache
FirePublications - Neuer Name und neues Logo!
Die einstige "Presse- und Werbeagentur"
hat einen neuen Namen erhalten: "FirePublications"!
Mit diesem neuen Namen und mit dem entsprechenden Logo
wollen wir nun den im Rahmen unserer Arbeit zunehmenden internationalen
Kontakten entsprechen. Während der Schriftzug "FirePublications"
bereits
seit längerer Zeit unsere Briefköpfe, unsere eMails und unsere
Internetseiten kennzeichnet, findet sich das aufwendig gestickte
Logo mit der stilisierten Flamme und den Europa-Sternen künftig
auf unserer Dienstbekleidung, auf T-Shirts und auf sonstigen Präsentationsartikeln.
"FirePublications", Flamme und Sterne werden somit insbesondere
auch unsere internationale Einstellung und Ausrichtung im
Rahmen des Brandschutzes und des Rettungsdienstes in Deutschland,
Europa und den USA widerspiegeln.

Der neue Schriftzug "FirePublications" mit Flamme und Sternen
(links)
und die neuen Schulterstücke der Dienstbekleidung (rechts).
Copyright: Wolfgang Jendsch
FirePublications - jetzt auch Ärmelabzeichen mit neuem Logo!
Jetzt wurden auch die Ärmelabzeichen mit dem neuen
Logo fertig! Sie wurden speziell für Auslandseinsätze entwickelt
und sind deshalb mit den englischen Bezeichnungen für "Feuerwehr"
und "Rettung" (FIRE RESCUE) sowie mit der Funktionsbezeichnung
"Dokumentation" (engl.: Documentation) versehen.
Diensthemden, Pullover und Jacken der "FirePublications"
werden künftig die neuen Abzeichen tragen.
Das neue Ärmelabzeichen
Copyright: Wolfgang Jendsch
Auszeichnung für Verdienste um das tschechische Feuerwehrwesen
Radolfzeller Wolfgang Jendsch
erhielt Ehrenmedaille
Eine bis dahin unerwartete Auszeichnung
erhielt der Radolfzeller Fachredakteur für Brandschutz und Rettungsdienst
Wolfgang Jendsch jetzt anlässlich der Feuerwehr-Traditionsveranstaltung
„Hasicske slavnosti 2010“ im tschechischen Litomerice (Leitmeritz/Böhmen).
Für seine langjährigen Verdienste um
das tschechische Feuerwehr- und Rettungswesen wurde Jendsch im
Rahmen eines Empfangs im Rathaus von
Litomerice/Tschechien mit der Ehrenmedaille der
„Tschechischen Vereinigung zur Erhaltung historischer Traditionen“
(Hasicske Tradice) ausgezeichnet. Wolfgang Jendsch erhielt damit die erste
der insgesamt auf 500 Stück limitierten Medaillen einschließlich
Uniformspange, Anstecknadel und Urkunde aus den Händen des
Verbandsvorsitzenden Jindrich Hejduk. Zu den Ehrungen waren unter anderem
auch der Schirmherr der Veranstaltung und Innenminister der Tschechischen
Republik, Ing. Martin Pecina (MBA), der Direktor des Tschechischen
Feuerwehr- und Rettungskorps, Generalmajor Ing. Miroslav Stepan
sowie der
Vorsitzende des Verbandes der böhmischen, mährischen
und schlesischen Freiwilligen Feuerwehren, Karel Richter, erschienen.



Wolfgang Jendsch bei der Ehrung in Litomerice/CZ sowie die dort
überreichte Urkunde und die Ehrenmedaille.
Veröffentlichung am 13. Juli 2010 im "Südkurier" Radolfzell
(rechts).
Bilder: Jana Zapletalova (Bild 1), Wolfgang Jendsch
Im Rahmen seiner hauptberuflichen Tätigkeit bei Feuerwehren
im europäischen Ausland pflegt Wolfgang Jendsch seit Jahren enge
fachliche und kameradschaftliche Kontakte zu Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren
und Rettungsdiensten in Tschechien, die unter anderem zu zahlreichen
internationalen
Fachveröffentlichungen und Fachbüchern
über das tschechische Feuerwehr- und Rettungswesen führten.
Bereits im Jahre 1992 wurde Wolfgang Jendsch für
seine Leistungen auf dem Gebiet des internationalen Feuerwehrwesens zum
Ehrenmitglied
der durch das Prager Innenministerium per „Legitimace B 6271“ anerkannten
„Ohniva Mini Republika“ der damaligen tschechoslowakischen Feuerwehren
ernannt.
Erst im letzten Jahr wurde Wolfgang Jendsch, der im Kreis
Konstanz lange Jahre als Pressesprecher der Feuerwehren und Fachberater
Dokumentation/Öffentlichkeitsarbeit der Radolfzeller Feuerwehr tätig
war, von den Tschechischen Bahnfeuerwehren (Hasicska Zachranna Sluzba Ceske
Drahy) aus dem Kreis Olomouc/Mähren zu einer Ausbildung als
Lösch- und Bergepanzer-Fahrer eingeladen -, eine ebenfalls
bisher einzigartige Ehre, die ohne Zweifel in besonderer
Erinnerung bleiben wird.
In seinem für den Herbst 2010 geplanten Buch
über „Osteuropäische Feuerwehrfahrzeuge“ des renommierten
Motorbuch-Verlags wird Autor Wolfgang Jendsch den tschechischen Feuerwehren
und ihrer speziellen Fahrzeugtechnik einen besonderen Raum widmen.
"Golden Firefighter Award 2005":
Internationale Auszeichnung
für "Fire Photo"
Mit einem Diplom für eines der zehn weltbesten
"Fire and Rescue Photos" im Rahmen des international ausgeschriebenen
"Golden
Firefighter Award 2005" wurde jetzt die als "History on Fire"
benannte Aufnahme des Radolfzeller Brandschutz-Fachredakteurs und Autors
Wolfgang Jendsch ausgezeichnet. Neben dem eigentlichen Preisträger
und Gewinner des "Golden Firefighter Award 2005", Jeff Couch aus New York/USA,
wählte die Jury der "Videofuego" aus Badajoz in Spanien weitere neun
Aufnahmen aus, die als "Special Mention" international eine
"besondere
Erwähnung" im Hinblick auf außergewöhnliche Bildinhalte
und hervorragende fotografische Qualität erfuhren.
Seit 1987 bewerben sich jährlich Tausende von Fotografen
und Kameraleute aus der ganzen Welt um den "Golden Firefighter Award" in
den Fachbereichen "Foto", "Video" und "Multimedia".
Bildautor Wolfgang Jendsch hatte sein Foto im Oktober
1992 anlässlich des nächtlichen Großbrandes eines
Lagergebäudes in Engen/Hegau angefertigt. Bereits zuvor hatte
die Abbildung des in Vollbrand stehenden Fachwerkgebäudes Aufmerksamkeit
in Reportagen und Feuerwehr-Fachbüchern erregt. Wolfgang Jendsch
ist Mitglied der "International Organization of Fire Photography (IOFP)
sowie
der "California Fire Photographers Association" (CFPA) in Kalifornien/USA.


Auszeichnung und Diplom (links) im Rahmen des "Golden Firefighter
Award 2005" für das Foto "History on Fire" (rechts; Bildautor: Wolfgang
Jendsch).
Das Foto wurde im Oktober 1992 anlässlich des Grossbrandes
eines Lagerhauses in Engen/Hegau gemacht.
Radolfzeller Feuerwehr "im Visier amerikanischer Firefighter"
Aussergewöhnliche Beachtung bei Firefightern in
den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) fand jetzt nach über zehn
Jahren der Einsatz der Feuerwehr Radolfzell beim Grossbrand des Gewerbe-Areals
"Warenbörse/Baumarkt" (Zeppelinstraße) im Mai 1992.
Der Radolfzeller Brandschutz-Fachredakteur Wolfgang Jendsch,
damals noch Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) Konstanz und
später der Feuerwehr Radolfzell, hatte als Mitglied der "International
Organization of Fire Photography" (IOFP) in St. Helena/Kalifornien
sowie der "California Fire Photo Association" (CFPA), North Hollywood,
kürzlich noch einmal eine Text- und Bildreportage über den spektakulären
Großbrand für die IOFP-eigenen "Fire Foto News"
geschrieben. Damit wurde der Beitrag nicht nur an die zahlreichen Mitglieder
des Verbandes aus nahezu 30 Staaten in aller Welt verbreitet, sondern fand
– nicht zuletzt aufgrund der damaligen technischen und taktischen
Leistungen der Radolfzeller Wehrmänner - inhaltlich zugleich
auch ein uneingeschränktes fachliches Interesse bei amerikanischen
Firefightern und Fire-Managern.
Damals gelang es rund 160 Radolfzeller Feuerwehrleuten
trotz eines Millionenschadens am eigentlichen Brandobjekt, ein Übergreifen
des Grossbrandes auf eine benachbarte Tankstelle, ein mehrstöckiges
Möbelhaus (Pick & Pack) sowie auf das Bodan-Einkaufszentrum (BEZ)
zu verhindern. Eine Branddurchzündung ("Flash Over") im Bereich des
ehemaligen Baumarktes machte damals den Grosseinsatz aller Radolfzeller
Abteilungen, der Werkfeuerwehren sowie der Feuerwehren Singen und Konstanz
besonders spektakulär.
Später veröffentlichte auch das Magazin der
"California
Fire Photographers Association" (CFPA) zwei Fotos von Grossbränden
in Radolfzell.



Eines der Fotos des spektakulären Grossbrandes im Radolfzeller
Gewerbegebiet (links), die in der amerikanischen "Fire Photo News" (Bild
2 rechts) veröffentlicht wurden.
Auch das offizielle Magazin der "California Fire Photographers
Association" (CFPA) veröffentlichte zwei Fotos von Radolfzeller Grossbränden
(Bilder ganz rechts).